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Title: Langfristige Auswirkungen ausbleibenden Strategieunterrichts auf das Lernverhalten von Studierenden und deren Einstellungen zur Schule
Authors: Behrmann, Lars
Kizilirmak, Jasmin M.
Utesch, Fabian
Issue Date: 2014
Publisher: PsychOpen
Abstract: In einer Online-Studie wurden 1476 Studierende in Deutschland danach gefragt, in welcher Intensität ein systematisches Lehren von Lernstrategien in den letzten Jahren Bestandteil ihres regulären Schulunterrichts gewesen war. Darüber hinaus wurde überprüft, inwiefern sich das frühe Erlernen von Lernstrategien in der Schulzeit langfristig auf deren Anwendung im Studium auswirkt. Es wurde ermittelt, dass nur knapp 10 % der Studierenden systematischen Strategieunterricht erhalten hatten, wohingegen die überwiegende Mehrheit entweder gar keinen (etwa 40 %) oder nur sporadischen (etwa 50 %) Strategieunterricht erfahren hatten. Über die letzten Jahre hinweg zeigte sich aber eine geringe aber stetige Zunahme systematischen Strategieunterrichts. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass das frühe Erlernen von Strategien in der Schulzeit zu deren häufigerer Anwendung im Studium führen kann. Die retrospektive Beurteilung des Schulunterrichts war von der Qualität und Quantität des in der Schule erlebten Strategieunterrichts abhängig.
URI: https://hdl.handle.net/20.500.12034/766
http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.958
Citation: Behrmann, L., Kizilirmak, J. M., & Utesch, F. (2014). Langfristige Auswirkungen ausbleibenden Strategieunterrichts auf das Lernverhalten von Studierenden und deren Einstellungen zur Schule. In Michael Krämer, Ulrich Weger & Michaela Zupanic (Hrsg.), Psychologiedidaktik und Evaluation X. Aachen, Deutschland: Shaker Verlag.
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