Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.492
Full metadata record
DC FieldValueLanguage
dc.contributor.authorHolzapfel, Wolfgang
dc.date.accessioned2017-06-14T09:10:21Z-
dc.date.available2017-06-14T09:10:21Z-
dc.date.issued2002
dc.identifier.issn0935-0179
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/20.500.12034/30-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.492-
dc.description.abstractDie Geschichte der vorexperimentellen Gedächtnispsychologie ist gekennzeichnet durch eine Zweiteilung: Einerseits gab es die stark praxisorientierte Gedächtniskunst, bei der es um die Entwicklung und Anwendung von Techniken zur Verbesserung der Gedächtnisleistung ging. Andererseits existierten theoretische Modelle zur Darstellung und Erklärung der naturgegebenen Funktionsweise des Gedächtnisses. Zwischen theoretisch ausgerichteten Autoren und Gedächtniskünstlern bestand kaum Kooperation. Die Gründe für dieses gegenseitige Ignorieren oder oftmals sogar polemisierende Kritisieren werden schlaglichtartig an Beispielen aus dem 16. bis 19. Jahrhundert erläutert.de_DE
dc.language.isoger
dc.publisherVerlag litblockín. Verlag für literarische Produktede_DE
dc.relation.ispartofseriesPsychologie und Geschichte
dc.titleÜber das Verhältnis zwischen theoretischer Gedächtnispsychologie u. Gedächtniskunst: Eine psychologiegeschichtliche Analyse
dc.typearticle
dc.description.reviewpeerReviewed
dc.description.pubstatuspublishedVersion
zpid.sourceinfo.journaltitlePsychologie und Geschichte
zpid.sourceinfo.volume10
zpid.sourceinfo.issue3/4
zpid.sourceinfo.publisherVerlag litblockín. Verlag für literarische Produkte
zpid.identifier.dfk0162456
Appears in Collections:Article

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
310-1253-1-PB.pdf1,22 MBAdobe PDF Preview PDFDownload


Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.