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Title: Open Science - Warum Transparenz im Forschungsprozess wichtig ist
Authors: Spitzer, Lisa
Issue Date: 8-Jul-2021
Publisher: PsychArchives
Abstract: Vielleicht habt ihr schon einmal von dem Begriff "Replikationskrise" gehört, der die Tatsache zusammenfasst, dass es bei zahlreichen Studien aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen oft nicht möglich ist, die gleichen Ergebnisse zweimal zu zeigen (z. B. wenn die Studie von einem anderen Forscherteam erneut durchgeführt wird). Das reduziert unser Vertrauen in diese Forschungsergebnisse. Diesem Problem wird durch "Open Science"-Praktiken entgegengewirkt, bei denen z.B. Studienmaterialien geteilt oder geplante Studiendetails öffentlich dokumentiert werden - aber warum ist das wichtig, und wie genau fördern diese Maßnahmen das Vertrauen in unsere Forschung? Es handelt sich bei dieser Präsentation um eine Einführung in das Thema "Open Science", fokussiert auf den Bereich der Psychologie. Nacheinander werden überblicksartig verschiedene Open Science-Techniken vorgestellt. Außerdem gibt es einen Abschnitt "For Starters: Erste Schritte", in dem Tipps zum Einstieg in die verschiedenen Praktiken vorgestellt werden. Neben den Folien ist auch eine Videoaufzeichnung des Vortrags verfügbar.
URI: https://hdl.handle.net/20.500.12034/4425
http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.4997
Citation: Spitzer, L. (2021). Open Science - Warum Transparenz im Forschungsprozess wichtig ist. PsychArchives. https://doi.org/10.23668/PSYCHARCHIVES.4997
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