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dc.rights.licenseCC-BY-SA 4.0en_US
dc.contributor.authorUmbach, Nora-
dc.contributor.otherLeibniz-Institut für Wissensmedien-
dc.date.accessioned2019-05-13T12:09:59Z-
dc.date.available2019-05-13T12:09:59Z-
dc.date.issued2018-08-24-
dc.identifier.citationUmbach, N. (2018, August 24). Forschungsdatenmanagement am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen. ZPID (Leibniz Institute for Psychology Information). https://doi.org/10.23668/psycharchives.2445en
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/20.500.12034/2073-
dc.identifier.urihttps://www.youtube.com/watch?v=Mgg1emHW-y0-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.2445-
dc.description.abstractDas Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) untersucht Wissensprozesse und wie diese durch digitale Medien beeinflusst werden. Die Forschung findet in sechs Arbeitsgruppen und zwei Nachwuchsgruppen statt, die mit unterschiedlichen Schwerpunkten Forschung zu Wissensmedien und Wissensprozesse in einer digitalen Gesellschaft betreiben, sowie dem forschungsbereichsübergreifenden WissenschaftsCampus Tübingen „Kognitive Schnittstellen“. Dabei werden in allen Arbeitsgruppen Primärdaten erhoben. Diese Daten werden in einem hauseigenen Forschungsdatenarchiv nach genauen Vorgaben und Metadatenstandards gespeichert. Forschungsdatenmanagement gewinnt in Zeiten der Digitalisierung zunehmend an Bedeutung. Der Umgang mit großen Mengen an Daten, die Sicherung, aber auch Publikation von Forschungsdaten stehen dabei im Fokus. Forschungsdaten sollen dabei möglichst den FAIR-Kriterien (Findable, Accessible, Interoperable und Re-usable) entsprechen. Die Umsetzung dieses Ziels hat viele verschiedene Aspekte. Bei psychologischen Daten handelt es sich besonders häufig um personenbezogene Daten und auch andere Aspekte der Datensicherheit spielen eine zentrale Rolle. Der folgende Vortrag soll das Datenmanagement am IWM vorstellen mit besonderem Fokus auf die spezifischen Bedarfe, Lösungen und Schwierigkeiten. Der Vortrag geht exemplarisch auf das Vorgehen anhand eines prototypischen Beispiels von am IWM erhobenen Daten ein. Dabei sollen Schnittstellen und mögliche Kooperationen zwischen der am ZPID entwickelten Infrastruktur und den Bedarfen des IWM aufgezeigt werden.en_US
dc.language.isogeren_US
dc.publisherZPID (Leibniz Institute for Psychology Information)en_US
dc.relation.ispartofZPID-Kolloquium 2018, Trier, Germanyen_US
dc.rightsopenAccessen_US
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/en_US
dc.subject.ddc150-
dc.titleForschungsdatenmanagement am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingenen_US
dc.typemovingImageen_US
dc.typeconferenceObject-
wgl.wglcontributorIWM-
wgl.wglsubjectPsychologie-
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